
Wer ist der STA-rnberger?
Der STA-rnberger ist bekennender Bayuware, Ende 30, verheiratet und selbstverständlich Starnberger. Seine Brötchen verdient er als Konferenzmanager. Der STA-rnberger ist glücklicher Vater einer Tochter und eines Sohnes.
Seine Hobbys
Er mag gerne seine Familie, die örtliche Feuerwehr, gutes Essen, nette Gespräche, gute Bücher und Theaterspielen.
Feuerwehr
Seit mehr als 20 Jahren steht der STA-rnberger im Dienst der Öffentlichkeit und scheut sich auch nicht, nachts das heimische Bett zu verlassen, wenn ihn der Funkwecker zu einem Feuerwehr-Einsatz ruft. Dann eilt er mit dem Roller Richtung Gerätehaus, um dasselbe meist kurz darauf mit einem der Feuerwehrfahrzeuge wieder zu verlassen.
Achtung: Die Fahrweise des STA-rnbergers ist im Einsatz berühmt-berüchtigt, denn kommt er nicht schnell genug an sein Ziel, nutzt er ungehemmt die Unterstützung der bordeigenen Martinhörner. Das schafft Platz. Und Respekt.
Der STA-rnberger ist auch in der Ausbildung von Maschinisten engagiert. Er leitet das Ausbildungsteam, um alle Fahrer und Maschinisten in Starnberg mit Wissen und Können zu versorgen.
Sicherheit ist dabei großgeschrieben, denn wichtiger als eine schnelle Einsatzfahrt ist das sichere Ankommen und Heimkehren. Daher hat der STA-rnberger auch ein weiteres Projekt gestartet: Operation Sichere Einsatzfahrt soll die Unfälle, die unter Verwendung von Sonderrechten im Einsatz passieren, dokumentieren und die Hintergründe aufzeigen.
Theater
Der STA-rnberger liebt es, auf der Bühne zu stehen. Das am Liebsten mit sehr vielen anderen Schauspielern. Auch hier ist der Schaffensraum weit: alte Klassiker, moderne Stücke, Volksstücke und Komödien, aber auch ernste Stücke wie “Woyzeck” werden gern gespielt. Hochdeutsch oder Dialekt – alles kein Problem, der STA-rnberger kann seine Herkunft offen zeigen oder verstecken, wie es ihm beliebt. Er liebt die neue Version des “Brandner Kaspar” im Münchner Volkstheater.
Bücher
Bücher sind für den STA-rnberger das A und O, besser noch sind es begeisterungsfähige, gute Bücher. Er liest für sein Leben gern und viel. Das Repertoire geht über historische Romane, Thriller, Comics bis hin zu Fachliteratur aller Art. Viktorianische Literatur wird genauso verschlungen, wie aktuelle Geschichten. Hauptsache, die Geschichte hat Inhalt und Witz.
Derzeit liest er gerne viktorianische Geschichten um “Amelia Peabody”.
Witz
Witz ist ganz wichtig für den STA-rnberger. Er liebt witzige Geschichten, lustige Gegebenheiten, Dialoge mit Wortwitz und Charme. Er freut sich maßlos über gelungene Skripte in Fernsehserien, gute Plots in Filmen und alle sonst gut gemachten Geschichten. Wenn diese dann auf den STA-rnberger treffen, gibt es sicher viel Gelächter. Lachen ist Heilung.
Film und Serien
Seine Lieblingsserien sind Friends, Die Nanny, Hör mal, wer da hämmert, How I met your mother und Big Bang Theory, aber auch die bayerischen Machwerke Irgendwie und Sowieso, Monaco Franze, Krimis aller Art (Rosenheim Cops, Soko…).
Filme begeistern ihn auch, unter anderem “Selbst ist die Braut”, “Wer früher stirbt, ist länger tot”, “Schwere Jungs”, “Beste Zeit”, “Hallo Mr. President”, “Verrückt nach Mary”, “Der Clou”, “Tatsächlich Liebe…”, “Oceans 11″, Oceans 13″, “Notting Hill”, “The Power of Love”, “Mamma Mia”, “Pretty Woman”, “Heartbreak Ridge”, “Batman Begins” …
Musicals
Da er sehr gerne singt (wenn auch oft zu falsch und zu laut), steht der STA-rnberger auf Musicals. Viele Texte kennt er auswendig und singt die Parts auch unter der Dusche: “Elisabeth”, “König der Löwen”, “Starlight Express”, “Ich war noch niemals in New York”…
Seine Einstellung
Meist ist der STA-rnberger positiv eingestellt, aber manchmal packt ihn bei Ungerechtigkeiten oder Dummheiten fast die kalte Wut – die sich dann in einem entsprechend deutlich formulierten Beitrag entlädt. Besonders ärgert ihn die Tatsache, dass ehemals deutsche Tugenden wie Höflichkeit, Zurückhaltung, Anstand und Gemeinschaftssinn durch Egoismen, Egozentrik und Ellenbogenmechanik ausgetauscht wurden.
Aber generell ist er ein liebenswerter Charakter, der das gute bayerische Sprichwort “Leben und leben lassen” ausgiebig anerkennt.
Der STA-rnberger freut sich über jeden Kommentar, oder auch über eine E-Mail an blog@sta-rnberger.de.